Mythos 3: Mercedes-Benz 500 Okay Spezial-Roadster.

Mythos 3: Mercedes-Benz 500 Okay Spezial-Roadster.

Mythos 3: Mercedes-Benz 500 Okay Spezial-Roadster.


Der 500 Okay baut auf seinem Vorgänger, dem Typ 380, auf: Sein Fahrwerk mit Pendelachse, Doppelquerlenker und hydraulischen Bremsen wird quick unverändert übernommen, der Motor hingegen stark überarbeitet. Bohrung und Hub werden um je Three mm vergrößert. Dies ergibt neu 5 statt 3,eight Liter Hubraum. Die Folge ist eine Leistungssteigerung von 90 auf 100 PS und im Kompressorbetrieb von 140 auf 160 PS. Der Kompressor läuft nicht ständig mit, sondern wird nur bei Bedarf über einen Druckpunkt im Gaspedal zugeschaltet. Als Getriebe dient ein halbautomatisches Mercedes-Benz-Schnellgang-Getriebe, das sich vom dritten Gang – ohne zu kuppeln – direkt in den Schnellgang schalten lässt. Bis zu 160 Kilometer professional Stunde fährt der 500 Okay – für einen Sportwagen dieser Zeit eine fantastische Geschwindigkeit.

Das Wort Roadster stammt aus dem Englischen, von „the street“, die Straße. Roadster nennt man Autos, die dem Fahrer das Gefühl geben, ganz dicht über der Straße, der Street, zu sitzen. Zu einem richtigen Roadster gehören ein starker Motor und viel Wind und Wetter um die Ohren. Nur wenn es richtig schüttet, schließt man das Dach. Damals musste man schon ein berühmter Filmstar sein oder ein Autorennfahrer, um sich solch ein Auto leisten zu können. Dafür konnte man beim Kauf bis in jede Einzelheit mitreden, wie das neue Auto aussehen sollte. Erst dann wurde es mit sehr viel Handarbeit zusammengebaut. Fünf Monate später warfare der 500 Okay fertig und konnte abgeholt werden. Dieser Roadster hatte übrigens hinten zwei Sitze, die man rausklappen konnte, zum Beispiel dann, wenn Kinder mitfahren wollten.

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